...aber nicht mehr lange.
In den letzten Tagen (Wochen) bin ich nicht zum Schreiben gekommen, weil ich, unter anderem, einfach zu faul war (siehe links!). Aber die Pause ist bald vorbei. Im Moment arbeite ich an einigen neuen Posts und werde diese in den nächsten Tagen veröffentlichen.
Es geht weiter...
Ein deutscher Football-Blog
Freitag, 15. Mai 2009
SchanzerX schweigt...
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Donnerstag, 16. April 2009
Wie wär's mit 6-Man-Football?
Im Verlauf einer netten E-Mail-Konversation mit Matthias Schmücker (Headcoach der Göttingen Generals) über unsere beiden Football-Teams und die normalen Probleme im Trainergeschäft wurde auch der 6-Man-Football angesprochen. Der 6-Man-Football - die Lösung vieler Probleme: 10 motivierte Leute pro Mannschaft und ein kleines Feld und schon kann man Football spielen. Wäre das nicht das perfekte Mittel damit Footballdeutschland auch in das letzte Kuhdorf am Ende der asphaltierten Straße expandieren kann?
Halt, nicht so schnell. Was ist 6-Man-Football? Wie funktioniert er? Und wo kommt er her?
6-Man-Football hat natürlich Regelanpassungen gegenüber dem 11-gg-11-Football, aber die sind weit weniger gravierend als man denken mag. Man könnte die 6-Man-Regeln sehr leicht nach Footballdeutschland importieren, da die Highschools in Texas genau wie wir nach den NCAA-Regeln spielen. Die University Interscholastic League (UIL) hat alle Änderungen hier veröffentlicht. Trotzdem hier mal ein kleiner Überblick:
- Das Feld ist kleiner: 80 Yards (100 Yards mit Endzonen) lang und 40 Yards breit.
- Die Offense muss 15 Yards für ein First Down überbrücken.
- Alle Spieler dürfen einen Vorwärtspass fangen.
- Der 'Quarterback' muss den Ball abgeben oder passen, sonst darf der Ball die Line-Of-Scrimmage nicht überqueren.
- Ein Fieldgoals ist 4 Punkte wert, ein Extra-Point-Kick 2 Punkte und eine PAT-Coversion via Run oder Pass ist 1 Punkt wert.
- Beim Snap müssen 3 Spieler an der Line-Of-Scrimmage stehen.
- Gespielt werden 4x10 Minuten mit 2 Minuten Pause zwischen den Quartern und 15 Minuten Halbzeitpause
Grundsätzlich ist 6-Man-Football ein sehr schnelles Spiel, indem viele Punkte fallen.(Hier kann man die Ergebnisse von 2008 in Texas anschauen, darunter beispielsweise Star 90 vs. Gustine 64) Es ist am ehesten vergleichbar mit 5-on-5-Flag Football, hinzukommen eben die physischen Komponenten Blocken und Tacklen.
Ich hab schon seit einiger Zeit folgendes Buch zu diesem Thema auf meiner Amazon-Merkliste: Six-Man Football: A Coach's and Player's Guide with a History of Championship Teams
Kommen wir zurück zum ersten Absatz - Warum denke ich, dass 6-Man-Football sehr gut in Footballdeutschland reinpasst? Aus zwei Gründen: Basisarbeit und Zuschauergewohnheit.
Wie wäre es, wenn es in vielen 1000-5000 Einwohnerstädtchen ein Footballteam gebe? Mehr Footballspieler und vor allem mehr Footballaktivisten, d.h. mehr Leute, die Football ins gesellschaftliche Gespräch rücken. Mehr Leute, die Sponsoren suchen, Lokalzeitungen anschreiben und mehr lustige Beiträge im Lokalfernsehen. Wenn es in jedem Dorf ein Footballteam gibt, dann wird aus der Freakshow etwas Alltägliches. Mehr Spieler bedeuten auch mehr mögliche Zuschauer bei höherklassigen Begegnungen, denn wie in den meisten Sportarten sind viele Aktive auch gleichzeitig Fans. Warum sind der Schützen- und Turnerbund unter den Top-5-Spitzenverbänden in Deutschland und Football nur auf Platz 42 (von 60)? Nicht weil Sportschießen und die Turnerbundesliga zur Prime Time im Fernsehen kommen, sondern weil es überall Schützen- und Turnvereine gibt (und natürlich auch weil beide Sportverbände etwas mehr als 30 Jahre auf dem Buckel haben). Um Football vom Rand der deutschen Sportwelt zu holen, muss man ihn in die Mitte der Gesellschaft pflanzen und das funktioniert nicht durch Stärkung der Elite, sondern durch Erschließung einer bisher nicht bekannten Basis.
Außerdem ist 6-Man-Football genau die Art von Football, die laut landläufiger Meinung, die unbedarften Zuschauer sehen wollen: Wide-Open-Big-Play-Football. 6-Man-Football ist ähnlich wie Basketball schell, aber übersichtlich. Ich glaube kaum, dass alle BBL-Fans die kompletten Regeln und Taktiken von Basketball kennen oder verstehen, aber das ist egal, denn man kann sich auch so begeistern. 6-Man-Football funktioniert ähnlich: Big-Plays und Big-Hits passieren oft und man kann sie jederzeit sehen. Egal ob man versteht, wie Football funktioniert oder nicht, die Dynamik reißt einen mit. Kann man die Leute begeistern, dann bleiben sie einem wahrscheinlich auch erhalten und dann setzen sie sich auch eher mit den Regeln auseinander.
Ob wir in Deutschland jemals 6-Man-Football im Ligabetrieb spielen, hängt von einer Menge Faktoren ab: Zustimmung durch den Verband und die Schiedsrichtervereinigung, interessierte Teams und allgemeine Akzeptanz durch die Football-Gemeinschaft. Gedanken wie "Das ist kein richtiger Football!" müssen endlich raus aus den Köpfen. Die NFL hat zwar den Football in Deutschland geprägt, aber sie darf unsere Entwicklung nicht erdrücken. Vielleicht brauchen wir ein paar neue Ideen jenseits von TV-Formaten und PR-Beratern, um Football bekannter zu machen. Die Frage bleibt: Sind wir dafür bereit?
Ein Zitat aus dem ESPN-Artikel (siehe unten):
"Football is football," Campbell said. "Blocking. Tackling. If you have football instincts, you'll pick it up.
Mehr zum Thema 6-Man-Football:
sixmanfootball.com
Texas 6-Man Coaches Association
Six-man thrives in rural towns
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Labels: Footballdeutschland, Offense
Montag, 6. April 2009
Sind Punts überflüssig?
"When in doubt - punt!"
Eine Footballweisheit vom großen John Heisman (der Mann, der, laut TMQ, seine eigene Trophäe nicht gewinnen würde, weil er Offense-Liner war). Eine Weisheit, die ich heute etwas näher betrachten möchte. Wenn man die Überschrift liest, könnte man meinen ich will John Heisman widersprechen, aber nein so anmaßend könnte ich niemals sein. Aber der Football hat sich verändert und damit auch seinen Taktiken.
John Heisman war Footballcoach von 1892-1927, er hat nach den alten Regeln gecoacht ("Flying Wedge") und nach den modernen Regeln (Line of Scrimmage, Downs etc.), aber dennoch war sein Football ganz anders als unser Football.
In der Zeit von John Heisman war die Offense klar im Nachteil: man durfte nicht mit Händen blocken, ein Incomplete Pass resultierte in einem Loss of Down usw. Der Ball wurde nur wenig bewegt, es gab kaum lange Drives. Zu der Zeit hat man Position-Football gespielt - ein Drive musste nicht mit Punkten enden, sondern das gegnerische Team in eine schlechte Feldpositionen bringen. Damals war der Quick-Kick eine Standard-Taktik und daher kommt auch der Spruch: "When in doubt - punt!". Gab die gegnerische Defense keinen Anhaltspunkt, welches Play funktionieren könnte, dann hat der Tailback den Ball gepuntet, egal welches Down gerade gespielt wurde. Der reine Ballbesitz hatte wesentlich weniger Wert als die Feldposition. Der Punt oder Quick-Kick war auch kein Spielzug mit einem Verteidigungsgedanken, niemand wäre auf die Idee gekommen es als "Befreiungsschlag" zu betrachten. Der Punt war eine Angriffstaktik, um das gegnerische Team unter Druck zu setzen. Das Austauschen von Punts war ein übliches Mittel, um Raumgewinn zu erzielen. In der damaligen Zeit gehörte der Überraschungsmoment zum Punt, es war Teil des Gameplans beim ersten, zweiten, dritten oder vierten Down zu punten.
Heute wird das Zitat: "When in doubt - punt!" meist nur noch auf die Situation bezogen, wenn man als Coach nicht weiß, ob man beim 4. Versuch punten oder dafür gehen soll.
Punt beim 4. Versuch mit Überraschungsmoment
Wie schaut der Football heute aus? Ganz klar, die Regeln bevorteilen die Offense. Teams bewegen den Ball; 300-500 Yards Offense pro Spiel sind keine Ausnahme sondern eher Durschschnitt. Es gibt jede Menge Shootouts (erinnern wir uns an das Stuttgart Scorpions - Saarland Hurricanes Spiel von 2005 mit dem Endergebnis 83:60). Grundsätzlich kann man von jeder Startposition aus punkten. Der Football von heute ist Possession-Football - jeder Ballbesitz ist wertvoll, eigentlich ist jedes Down wertvoll, wer würde heute auf die Idee kommen beim 3. Versuch zu punten? Wir spielen natürlich nicht Possession-Football in Reinform - die Mischung aus Possession und Position ist von Team und Team unterschiedlich. Teams mit guter Offense und schlechter Defense sind fast reine Possession-Football-Teams: sie punkten mit dem eigenen Drive und können den Gegner selten oder gar nicht stoppen. Wer auch immer letzten Drive macht gewinnt. Im Gegensatz dazu die Position-Football-Teams: sehr gute Defense und rudimentäre Offense. Diese Teams halten den Gegner bei unter 10 Punkten und punkten selber nur, wenn sie den Ball vor der gegnerischen Endzone bekommen.
Wieviele Yards macht man im Schnitt? - Mehr als man für ein First Down braucht -->kein Punt!
Mit welcher prozentualen Häufigkeit punktet der Gegner von der eigenen 20-Yard-Linie, von der Mittellinie, von der gegnerischen 20-Yard-Linie? - Die Unterschiede bewegen sich im 10%-Rahmen -->kein Punt.
usw.
Ich glaube, dass Teams mit einer sehr guten Offense überhaupt nicht punten sollten. Man setzt den Gegner viel mehr unter Druck, wenn er wirklich 4 Versuche verteidigen muss, d.h. er darf pro Versuch nicht mehr als 2.4 Yards im Schnitt zulassen, um die Offense zu stoppen. Natürlich kann das auch mal schief gehen und man überlasst dem Gegner den Ball in aussichtsreicher Position, aber auf lange Sicht wird man ohne Punts erfolgreicher sein, da man einfach länger den Ball hält und die Uhr kontrolliert.Im Umkehrschluss sollten Teams mit schlechter Offense und guter Defense auch mal den Ball per Quick Kick beim 2. oder 3. Versuch punten. Wenn man keine 3.3 bzw. 2.5 Yards im Schnitt macht, dann sind First Downs eher Mangelware und man muss auf Feldposition hoffen, um zu punkten! Ein 3. und 10 in der eigenen Hälfte ist das perfekte Down für ein Quick Kick, wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit mit einem Spielzug 10 Yards zu überbrücken, wenn man vorher mit 2 Versuchen nicht mal ein einziges erzielt hat?
Egal, ob man kaum oder beim 3. Versuch puntet, als Coach bietet man mit so einer Taktik jede Menge Angriffsfläche für Kritik. Statistisches Fundament hin oder her, wenn man Footballdogmen in Frage stellt, dann braucht man auch "Balls".
Punts sind vielleicht nicht überflüssig, aber Punts beim 4. Versuch sind unnötig. Warum den Ball wegtreten, wenn der Gegner damit rechnet und seinen besten Mann hinterstellt?
Mehr zu diesem Thema: "Arkansas coach punts traditional game plan"
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SchanzerX
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Labels: Special Teams
Montag, 30. März 2009
Der Wilson AFVD Spielball
Alle Herren-Footballteams in Deutschland müssen ihn benutzen: den Spielball mit AFVD-Logo von Wilson.
Warum?
Laut BSO: "Als Spielball ist nur die Verwendung des offiziellen Spielballs des AFVD zulässig". Aber wer bestimmt den offiziellen Spielball?
"Ausführungsbestimmungen hierzu erlässt das Präsidium des AFVD".. Laut BSO meldet das Präsidium der internen BSA, ob so ein Spielball für das nächste Jahr festgelegt wurde. Tja, aber warum wird es jedes Jahr wieder der Spielball von Wilson?
Vor ein paar Jahren hat ein bayrischer Verein ( ich weiß nicht mehr welcher) beim bayrischen Verband (AFVBY) angefragt, was der offizielle Verkaufspreis für den offiziellen Spielball ist, da man überall im Internet den Ball kaufen kann, aber die Preise enorm variieren (z.B. amazon.de - 99,95 EUR und HallofFame.de - 75 EUR). Daraufhin wandte sich der AFVBY an den AFVD und wollte den Vertrag mit Wilson einsehen. Nur im Leitbild des AFVD findet man viele Wörter aber nicht den Ausdruck: Transparenz und so verlief die Geschichte im Sande.
Die Frage aber bleibt: "Wer profitiert von dem Vertrag mit Wilson?". Bekommt der AFVD jährlich Geld von Wilson? Bekommt der Vertragsunterzeichner Geld von Wilson? Wenn ja, wie viel Geld und was passiert mit dem Geld? Genau wie der bayrische Verband, würde ich auch gerne mal den Vertrag sehen. Der beinhaltet bestimmt die eine oder andere Überraschung.
Vielleicht sollten wir mal den Antrag stellen, dass ein Ball von Nike oder Spalding der offizielle Spielball wird, nur damit auch ein paar andere Firmen etwas Geld am deutschen Football verdienen.
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Labels: The Evil Verband
Mittwoch, 25. März 2009
Wer importiert die "Wildcat" nach Footballdeutschland?
Ok, sind wir fair: Football lebt grundsätzlich vom Kopieren. Im Football wird selten etwas "erfunden", meistens werden Konzepte nur "gefunden" und übernommen. Egal wie innovativ etwas erscheint, in den meisten Fällen gab es so was schon mal, wurde vergessen und wieder entdeckt.
Nehmen wir die hochmoderne Shotgun-Spread-Offense als Beispiel. Vor ein paar Jahren gab es einen Artikel über Texas Tech's Air-Raid-Offense mit dem Titel "Offense of the Future", jetzt scheint jedes College-Team Shotgun-Spread-Plays im Playbook zu haben. Also könnte man meinen:"Tja, Texas Tech hat es erfunden und alle anderen kopieren es." Nein, Mike Leach (Headcoach von Texas Tech) hat sich auch nur bei "alten" Systemen wie der Run-And-Shoot bedient. Also sind Tiger Ellison und Mouse Davis die Väter der modernen Spread-Offense? Oder haben sie nur die Ideen von TCU-Coach Dutch Meyer verfeinert. Dutch Meyer hat 1952 das Buch "Spread Formation Football" veröffentlicht. In seinem Werk beschreibt er seine Form von Single Wing Offense, die auch als TCU Spread bekannt ist. Aber schon vor 57 Jahren schreibt Dutch Meyer in seiner Einleitung: "Spread formations are not new to football."
Kommen wir zurück zum eigentlichen Thema: die "Wildcat" in Deutschland. Jedes, gute "Trickplay" wird gerne nachgemacht und die "Wildcat" war das Gimmick der NFL Saison 2008/2009. Man nehme einen Running Back und snappe ihm direkt den Ball zu und fertig ist die "Wildcat".Nein, ich möchte jetzt nicht die Geschichte der Wildcat "aufrollen", dass überlasse ich lieber Hugh Wyatt: Father Of The Wildcat.
Das "Wildcat"-Konzept hat schon länger einen Fuß in der deutschen Tür (z.B. dürfte Kelvin Love in Braunschweig immer mal wieder hinter dem Center stehen), aber die breite Masse der Wald-und-Wiesen-Vereine ist noch nicht im "Wildcat-Fieber"...NOCH nicht! Ich werde diese Saison die Augen offen halten und nach den drei typischen Direct-Snap-Plays suchen:

Wie sollte man also ein "Wildcat"-Package in seine Offense einbauen?
Grundsätzlich sollte man überlegen, welche Direct Snap Formation man benutzen will -Spread oder Tight / Ein-Mann-Backfield oder Loaded Backfield. Dann muss man überlegen aus wie vielen Plays das Paket bestehen soll. Meiner Meinung nach sollten es mindestens die drei obigen Plays sein. Zusätzlich kann man noch ein Reverse oder Counter und schnelles Pass-Play (z.B. Bubble Screen oder Slant-Swing Kombination) einbauen. Man muss nur aufpassen, dass die "Wildcat" nicht zur Base-Offense wird...fragt die Göttingen Generals, wie Footballdeutschland über ein Single Wing Team denkt. Nimmt man allerdings zu wenige Spielzüge oder nur einen, dann gibt man der gegnerischen Defense eine schöne Tendenz und die "Wildcat" verliert ihren Schrecken.
Ein guter Start in die "Wildcat" ist das Studium einiger (erschwinglicher) Direct-Snap-Standardwerke:
Coaching the Single Wing Offense
Winning Single Wing Football
The New TCU Spread von Ted Seay
(Der Internet-Football-Guru Ted Seay bietet seine Playbooks umsonst an.)
Ich werde auf jeden Fall das Thema "Wildcat" dieses Jahr mit meiner Defense besprechen, denn falls der RB hinter dem Center steht, möchte ich, dass die Jungs wissen was sie erwartet.
Kommen wir noch mal zum Copy-Cat-Football zurück. Das ist mein Flagteam bei einem 7on7-Hallenturnier im Jahr 2006:
Sieht aus wie eine "Wildcat", aber ist es eigentlich nicht. Zu Beginn des Jahres 2006 hatte ich die Jugend der Göttingen Generals die TCU Spread von Ted Seay spielen sehen und das hat mir sehr gefallen, also hab ich es übernommen und für Flag Football angepasst.
Tja, jeder klaut und verändert...das ist der Motor der Evolution im Football. Die "Wildcat" muss einfach in Footballdeutschland auftauchen...
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SchanzerX
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Labels: Offense